Archiv - Mai 1999



Ergänzungsfahrplan wegen Stadtbahn-Baustelle Breitscheidstraße

In der Rudolf-Breitscheid-Straße geht es jetzt richtig los. Deshalb fahren die Linien 11, 16 und 28 ab dem 6. Juni mit Umleitung über die Pfaffendorfer Straße und den Nordplatz. Auch für die Linien 1, 21 und 17E wird es zu Einschränkungen kommen. Deshalb haben die Leipziger Verkehrsbetriebe einen speziellen Umleitungsfahrplan herausgegeben, der ab sofort in den LVB-Servicestellen erhältlich ist. Dieser gilt bis zum Ende der Sommerferien und wird dann durch einen neuen ersetzt. Die Baumaßnahme wird noch bis zum November dauern.

Die Seite zur Rudolf-Breitscheid-Straße

31.05.1999



Vorbereitungen für City-Tunnel kommen in heiße Phase

Das Finanzierungskonzept für den geplanten City-Tunnel bekommt immer deutlichere Konturen. Die Europäische Union hat bereits 240 Millionen Mark zugesichert, von der Deutschen Bahn AG sollen 200 Millionen Mark kommen. Die restlichen 450 Millionen werden nun noch zwischen Bund und Land ausgehandelt. Ein Ergebnis wird noch für diesen Herbst erwartet. Die Stadt Leipzig hofft, nicht einmal die zuerst angedachten 40 Millionen zahlen zu müssen. Für sie bliebe dann nur noch die Umfeldgestaltung der Stationen übrig. Sollte die Stadt dennoch den Anteil von fünf Prozent der Bausumme zahlen müssen, wäre dieser Betrag erst ab 2001 fällig und die Zahlung könnte bis zu sechs Jahre gestreckt werden. Das wären dann nicht einmal sieben Millionen Mark pro Jahr.

Die Betriebskosten des Tunnels sollen vom Bund getragen werden. Dieser stellt dafür Mittel aus dem Mineralölsteueraufkommen zur Verfügung. Leipzigs städtischer Haushalt wird deshalb durch den Tunnel nicht belastet.

Derzeit läuft beim Eisenbahnbundesamt das Planfeststellungsverfahren. Der Beschluss wird im Herbst erwartet. Ebenfalls in diesem Herbst soll der Stadtrat den Bau beschließen. Wenn dies alles reibungslos läuft, wird der erste Spatenstich bereits im nächsten Jahr am Bayerischen Bahnhof erfolgen. Dort wird ein 20 Meter tiefer Anfahrschacht gegraben und eine in Einzelteilen zerlegte Schildvortriebsmaschine hinabgelassen. Die Maschine wird dann unter Tage zusammengebaut und eine Länge von 70 Metern erreichen. Allein das Zusammenbauen wird ein Dreivierteljahr dauern.

Wenn die Maschine montiert ist, wird sie sich unter der Windmühlenstraße zum Wilhelm-Leuschner-Platz in Bewegung setzen. Dabei meißelt und gräbt sich das Gerät durch den Untergrund und stellt gleichzeitig die 8,82 Meter breite Tunnelröhre her. Dabei soll sie pro Tag fünf Meter vorankommen. Während die Schildvortriebmaschine auf dem Weg zum Leuschnerplatz ist, soll dort gleichzeitig die Baugrube für die künftige Tunnelstation ausgehoben werden. Wenn das Gefährt dort ankommt, wird es gewartet und neu ausgerichtet. Über der Baugrube werden Notbrücken errichtet, damit der Verkehr nicht zu sehr beeinträchtigt wird.

Anschließend gräbt sich die Maschine zum Markt, wo ebenfalls eine Station gebaut wird. Von dort geht es dann weiter zum Hauptbahnhof, wo unter den Gleisen 3 und 4 bereits die Pfähle für eine weitere Station stehen. Diese wurden schon beim Umbau des Hauptbahnhofes gesetzt. Am Hauptbahnhof wird es noch einmal ganz kompliziert, da sowohl im Gleisbereich als auch auf dem Ring geschachtet werden muss. Danach wird die Maschine gedreht, um die zweite Röhre herzustellen. Für das Projekt werden fünf Jahre Bauzeit veranschlagt. Wenn im Jahr 2000 mit dem Bau begonnen wird, könnten die Züge ab dem Jahr 2005 durch den Tunnel rollen.

Von den rund 900 Millionen Mark Baukosten, werden etwa 500 Millionen Mark für den Tunnel benötigt. Der Rest wird für die Anbindung an die vorhandenen Gleisanlagen und für die Aufwertung des bestehenden Netzes ausgegeben. So entstehen zum Beispiel die neuen Haltepunkte Essener Straße und Theresienstraße. Der S-Bahnhof Leutzsch wird direkt unter die Georg-Schwarz-Straße verlegt. Außerdem sollen mit dem Geld neue Verbindungskurven gebaut und die Strecke nach Grimma elektrifiziert werden.

Homepage der S-Bahn Tunnel Leipzig GmbH

31.05.1999



Betrieb nach Knautkleeberg bis 2008 gesichert

Auf der Stadtratssitzung im Mai bestätigte Planungsdezernent Engelbert Lütke Daldrup noch einmal, dass die Linie 4 mindestens bis 2008 noch Knautkleeberg fahren wird. Solange sind die vorhandenen Gleisanlagen ohne Erneuerung zu nutzen. Danach wird entweder eine neue Endstelle gebaut (Knautkleeberg ist Leipzigs letzte Endstelle mit Gleisdreieck) oder die Strecke bis Großzschocher eingekürzt. Die Varianten werden als etwa gleichwertig eingeschätzt, sollen aber noch bis Jahresende noch genauer untersucht werden.

26.01.99: Pläne für den Nahverkehr im Leipziger Südwesten vorgestellt

31.05.1999



Brückenbau an Zwickauer Straße startet

Mit knapp einem Jahr Verspätung beginnt nun im Juni der Bau der neuen Eisenbahnbrücke in der Zwickauer Straße. Über dieses Bauwerk soll einmal die Linie 16 von Lößnig, über das alte Messegelände zur Innenstadt fahren. Die Neubaustrecke ist fast komplett fertiggestellt, nur die Brücke fehlt noch. Sie ist nötig, um die vier Eisenbahngleise der Strecke Stötteritz - Connewitz und den zweigleisigen Abzweig zum Bayerischen Bahnhof zu überqueren. Bislang existiert an dieser Stelle nur eine kleine Brücke für Fußgänger und Radfahrer.

Nachdem sich die Leipziger Entwicklungs- und Sanierungsgesellschaft (LESG) mit der Deutschen Bahn AG geeinigt hat, soll nun der Bau beginnen. Zunächst wird eine Behelfsbrücke errichtet, damit Fußgänger und Radfahrer die wichtige Verbindung auch während der Bauarbeiten nutzen können. Anschließend wird die alte Brücke abgebrochen und das neue Bauwerk mit Gehweg, Fahrbahn und besonderem Bahnkörper errichtet. Besonders im Bereich der Gütergleise werden sich die Arbeiten schwierig gestalten, da dort nur zwischen ein und vier Uhr nachts gearbeitet werden kann. Die LESG geht davon aus, dass die neue Brücke im Mai 2000 fertig ist.

Noch ist nicht ganz sicher, ob die Stadtbahnlinie 16 dann sofort die neue Trasse befahren wird, da im nächsten Jahr die Philipp-Rosenthal-Straße umgestaltet wird. Dabei wird es zu Behinderungen und Sperrungen kommen, weshalb die Linie 16 ohnehin über ihre angestammte Strecke durch die Arthur-Hoffmann-Straße fahren müsste.

Auch ist noch unklar, in welcher Form die Arthur-Hoffmann-Straße bedient werden soll, wenn die "16" planmäßig über die Neue Zwickauer Straße fährt. Die ursprünglich geplante Stilllegung wird mehr und mehr unwahrscheinlicher. Die Gleise müssen als Ausweichstrecke für die parallel verlaufende Stadtbahntrasse Karl-Liebknecht-Straße liegen bleiben. Darüber hinaus würde der in Lößnig nötige 5-Minuten-Takt in der Neuen Zwickauer und der Philipp-Rosenthal-Straße ein Überangebot darstellen. Der neue S-Bahn-Haltepunkt Semmelweisstraße ist nur für das Einzugsgebiet der Haltestelle Kurt-Eisner- / Arthur-Hoffmann-Straße interessant. Deshalb erscheint es nicht unwahrscheinlich, dass die Linie 5 ihre alte Linienführung behält oder eine andere Linie durch die Arthur-Hoffmann-Straße fährt.

Die Seite zur Neuen Zwickauer Straße

31.05.1999



Wegen fehlender Vorfahrt fährt Linie 6 Umleitung

(LVB-PR, 14.05.99). Am Montag, dem 17.05.99 wird um 9.00 Uhr die Vorfahrtsbeschílderung an den Kreuzungen Jahnallee / Elsterstraße (Waldplatz) sowie Wittenberger / Apelstraße abgebaut.
Auf Anordnung des Regierungspräsidiums vom 19.04.99 ist diese Verkehrszeichenkombination abzubauen; bisher hieß es allerdings, dass zur Aufrechterhaltung des Straßenbahnverkehrs das Vorfahrtszeichen bis zur Inbetriebnahme von Lichtsignalanlagen verbleiben kann. Derzeit stehen diese Zusatzzeichen, die der Straßenbahn eine Bevorrechtigung einräumen, noch an 16 sicherheitsrelevanten Stellen in Leipzig.

Zur Gewährleistung des Bahnbetriebes insbesondere unter Berücksichtigung der Sicherheit für die Fahrgäste wird ab Montag (17.05.99) die Linie 6 in Richtung Sommerfeld über Westplatz - Käthe-Kollwitz-Straße umgeleitet. Änderungen ergeben sich damit für die Haltestellen Waldplatz und Leibnizstraße, die verlegt bzw. nicht mehr von der Linie 6 bedient werden können.

Durch den Abbau der Vorfahrtsbeschilderung an der Kreuzung Wittenberger / Apelstraße wird es vorerst keine veränderte Linienführung geben, da die Verkehrssituation dort weniger kritische eingeschätzt wird.

Die Leipziger Verkehrsbetriebe bitten die Fahrgäste der Linie 6 um Verständnis für die verlängerte Fahrtzeit und dem weiteren Weg zur Haltestelle im Interesse Ihrer Sicherheit.

Vorfahrtsschilder für Straßenbahn sollen entfernt werden

18.05.1999



Straßenbahnmuseum lädt wieder ein

Am 16. Mai 1999 begann die diesjährige Saison des Historischen Straßenbahnhofs Leipzig-Möckern. Der Eröffnungstag stand im Zeichen des Jubiläums "30 Jahre Tatra", weshalb auch Vertreter der Typen 33a, 33d und 35 zu sehen waren. Doch auch sonst gibt es im Museum immer was zu sehen. So zum Beispiel dreißig historische Straßenbahnwagen. Damit gehört die Leipziger Sammlung zu den vollständigsten eines deutschen Großbetriebes. Von fast jedem Leipziger Typ ist ein Exemplar zu sehen. Allerdings sind nicht alle Fahrzeuge vollständig rekonstruiert. Man will ganz bewusst den Weg zeigen, den die oftmals als Gartenlaube genutzten Wagenkästen zurücklegen müssen, um wieder richtige Schmuckstücke zu werden.

Neben den großen Fahrzeugen kann man auch die umfangreiche Modellstraßenbahn-Anlage besichtigen. Außerdem gibt es Filmvorführungen sowie Souvenier- und Imbissstände. Für das leibliche Wohl ist also gesorgt. Zu bestimmten Zeiten sind auch Führungen durch die Werkstatt möglich.

Am Verkaufsstand kann die neu erschienene Chronik, Band 2, "Fahrzeugarchiv" zum Preis von 45,00 DM erworben werden.

Das Museum hat von Mai bis September jeden 3. Sonntag im Monat von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Damit die Besucher schon bei der Anreise in die richtige Stimmung kommen, wird zwischen Wilhelm-Leuschner-Platz und Möckern die historische Linie 29E als Zubringer eingesetzt.

Nach dieser zweiten Saison will das Museum in den größeren Straßenbahnhof Leutzsch umziehen, wo es auch eine große Freifläche gibt, auf der die Fahrzeuge besser präsentiert und fotografiert werden können. Von Vorteil ist auch die beheizte Halle und die ruhige Lage in dem grünen Stadtteil am Auwald.

18.05.1999



Zweckverband übernahm Aufgabenträgerschaft für Nahverkehr

Mit der feierlichen Vertragsunterzeichnung am 3. Mai 1999 übernahm der Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) die Aufgabenträgerschaft für den schienengebundenen Personennahverkehr (SPNV) im Regierungsbezirk. Durch diesen Zweckverband haben die Kreise des Regierungsbezirks Leipzig und die Messestadt selbst mehr Einfluss auf das Nahverkehrsangebot, über das bisher allein der Freistaat Sachsen mit seiner Landesverkehrsgesellschaft entschieden hatte. Der Verband möchte die vom Bund über den Freistaat zur Verfügung gestellten Mittel nun effektiver an den Belangen der Bürger ausrichten und die Koordination zwischen Bus und Bahn verbessern. Dafür stehen ihm jährlich 170 Millionen Mark zur Verfügung. Um Kosten zu senken, sollen auch Konkurrenten der DB Regio zum Zuge kommen. Der Vorsitzende des ZVNL kritisierte, dass manche Angebote der Bahn nicht zeitgemäß seien.

Dennoch wird es auch jetzt nicht deutlich mehr oder weniger Züge geben. Das erlaube der Vertrag, der bis zum Jahr 2002 dauert, vorerst nicht. Allerdings sind der geplante City-Tunnel, die S-Bahn Leipzig - Halle sowie die Flughafenanbindung berücksichtigt. Auch soll es bereits zum Fahrplanwechsel im Jahr 2000 Verbesserungen im Detail geben. Noch in diesem Jahr wird ein Nahverkehrsplan für die Region erarbeitet.

10.05.1999



Stadtbahnlinie 15: Umbau der Lützner Straße verschiebt sich

Der für das zweite Halbjahr 1999 geplante Umbau der Lützner Straße im Abschnitt zwischen Brünner Straße und Luisenbrücke wird sich verschieben. Das teilte uns das Amt für Verkehrsplanung auf Anfrage mit. Da zukünftige Investoren auf dem Gelände des Lindenauer Hafens eine Zufahrt aus allen Richtungen wünschen, muss der Knotenpunkt Lützner / Saarländer Straße umgeplant werden. Er soll nun vier Kreuzungsarme erhalten, also auch eine Fahrt nach Norden zum Hafen ermöglichen.

Die Planungen sind soweit fortgeschritten, dass mit dem Umbau noch Ende dieses Jahres begonnen werden könnte. Da man diese komplizierte Baumaßnahme nicht im Winter durchführen möchte, werden die Bauleute voraussichtlich erst im Sommer 2000 anrücken.

10.05.1999



Vorfahrtsschilder für Straßenbahn sollen entfernt werden

Das Leipziger Regierungspräsidium hat die Stadtverwaltung in der vergangenen Woche dazu verpflichtet, die Vorfahrtsschilder für die Straßenbahn binnen zwei Wochen zu entfernen. Diese Zeit sollen die Leipziger Verkehrsbetriebe dazu nutzen, ihre Fahrer über die neue Situation zu unterrichten.

Mit den Schildern (rotes Vorfahrt-gewähren-Dreieck mit Zusatzschild Straßenbahn) reagierte die Stadt kurz nach der Wende auf die wegfallende grundsätzliche Vorfahrt der Straßenbahn, wie sie in der DDR-Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben war. Diese Schilder wurden an insgesamt 92 Knotenpunkten aufgestellt, um den Bahnen die sichere Ausfahrt aus einer Nebenstraße zu ermöglichen. Nachdem an vielen Kreuzungen Lichtsignalanlagen errichtet wurden, stehen diese Schilder nur noch an 16 Punkten der Stadt.

Das Regierungspräsidium streitet bereits seit 1992 mit der Stadt um diese Vorfahrtsregelung und macht jetzt Ernst. Sollten die Schilder nicht verschwinden, will man sie selbst abschrauben lassen. Das betrifft zunächst die Knotenpunkte Jahnallee / Elsterstraße (Waldplatz, Ausfahrt Linie 6) und Wittenberger Straße / Apelstraße (Linie 21).

Die Leipziger Verkehrsbetriebe sehen unterdessen das Chaos auf sich zukommen. Zumal sich nur an den wenigsten Kreuzungen eine so große Lücke ergibt, dass ein 45 Meter langer Großzug problemlos abbiegen kann. Hinzu kommt, dass durch die Wartezeiten leicht Verspätungen auftreten können. Der Betriebsrat der LVB erwägt zur Zeit, im Namen aller Fahrer Protest gegen die Entscheidung des Regierungspräsidiums einzulegen.

03.05.1999



Finanzierung des Verkehrs nach Taucha und Schkeuditz gesichert

(LVB-PR). Im Ergebnis der Gemeindegebietsreform zum 1. Januar 1999 und damit dem Wechsel der Städte Schkeuditz und Taucha in den Landkreis Delitzsch erbringen die Leipziger Verkehrsbetriebe nun vier Prozent ihrer Verkehrsleistung im Landkreis Delitzsch.

Mit den Straßenbahnlinien 11 nach Sckeuditz und 13 nach Taucha sowie den Buslinien 135 / 163 (Schkeuditz) und 81 / 175-177 (Taucha) werden jährlich insgesamt 500.000 Fahrplan-Kilometer durch die LVB und ihr Tochterunternehmen RVL in diesem Bereich gefahren.

Durch die Unterzeichnung des ersten Verkehrsbedienungsvertrages zwischen dem Landkreis Delitzsch und den Leipziger Verkehrsbetrieben wird der Betriebskostenzuschuss für die Erbringung der Verkehrsleistung im Raum Delitzsch für ein Jahr festgeschrieben. Der Delitzscher Landrat - Herr Czupalla - und der Vorsitzende der LVB-Geschäftsführung - Herr Hanss - haben sich in intensiven Beratungen für eine weitere konstruktive Zusammenarbeit ausgesprochen.

Die Nachverhandlungen in den Folgejahren werden sich am jeweiligen Leistungsangebot der LVB und des RVL orientieren, wobei die Anbindung der Städte Schkeuditz und Taucha durch die Leipziger Verkehrsbetriebe und die verkehrliche Erschließung des neuen Zentrums Delitzsch durch Busse abgesichert wird.

In den Verhandlungen zwischen dem Zweckverband ÖPNV Mittleres Muldental als Aufgabenträger für den Landkreis Delitzsch und den LVB betonten beide Seiten, dass das Fahrplanangebot im Interesse der Fahrgäste stabil bleibt bzw. qualitativ ausgebaut wird. Leistungsreduzierungen und somit Einschränkungen für die Fahrgäste wird es nicht geben!

03.05.1999

 
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