Archiv - Februar 1998




ÖTV kündigte Warnstreik für Dienstag, 03.03. an

Im Kampf um die schrittweise Angleichung der Tarife in Ostdeutschland schwappt nun die Streikwelle der Gewerkschaft ÖTV auch nach Sachsen. Die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst wollen am Dienstagmorgen, d. 03.03.98, den Berufsverkehr in allen Großstädten Sachsens lahmlegen, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Inwieweit das den Verkehr der LVB betrifft, ist uns nicht bekannt.

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28.02.98

Stadtverwaltung stellt Nahverkehrsplan vor

Die Stadtverwaltung hat am 26. Februar den Nahverkehrsplan für Leipzig vorgestellt, der im Herbst den Stadtrat passieren soll. Das Papier legt unter anderem Richtlinien fest, wie sich das Nahverkehrsnetz in den nächsten Jahren entwickeln soll. Der Nahverkehrsplan betrachtet die einzelnen Strecken und stellt fest, was noch genauer geprüft werden muss. Während für einige Strecken der Ausbau empfohlen wird, sind auch Strecken enthalten, für die eine Umstellung auf Busbetrieb untersucht werden sollen. An einigen Trassen soll auch geprüft werden, ob sich ein Neubau lohnt.

Der Planungshorizont 1 bezieht sich dabei auf die nächsten fünf Jahre und hält konkrete Bauvorhaben fest, während der Planungshorizont 2 die langfristige Entwicklung bestimmt. Der Nahverkehrsplan wird noch vor Ablauf der fünf Jahre fortgeschrieben.

Ausbaustrecken (besonderer Bahnkörper, Hochbahnsteige, Bevorrechtigung, ...)

  • gesamter Ring
  • Strecke bis Miltitz / Grünau-Nord
  • Strecke bis Lausen
  • Strecke bis Sommerfeld (sowohl Linie 3 als auch Linie 6)
  • Strecke bis Meusdorf
  • Strecke bis Lößnig (über Neue Zwickauer Str.)
  • Strecke bis Neue Messe
  • Strecke bis Dölitz
  • Strecke bis Wahren
  • Abschnitt G.-Schumann-Str. - Gohlis, Landsberger Str.
Untersuchungsstrecke, Neubau
  • Schleußiger Weg, K.-Eisner-Str., Semmelweisstraße
  • Verlängerung Stötteritz Kolmsiedlung
  • Löbauer Str. / Gewerbepark Nordost
  • Mockauer Str. / Tauchaer Str. (wie Buslinie 80)
Untersuchungsstrecke, Umstellung auf Busbetrieb
  • Arthur-Hoffmann-Str., Arno-Nitzsche-Straße (Linie 5, 16 / 5 Haltestellen / bis 2002)
  • Großzschocher - Knautkleeberg (Linie 4 / 4 Haltestellen / bis 2002)
  • Klinger-Brücke - Plagwitz (Linie 2 / 5 Haltestellen)
  • August-Bebel-Straße (Linie 24 / 3 Haltestellen)
  • Connewitz/Kreuz - Markkleeberg-West (Linie 28 / 8 Haltestellen)
  • Dölitz - Markkleeberg-Ost (Linie 11 / 2 Haltestellen)

Außerdem wird ein neues Finanzierungskonzept für die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) vorgeschlagen. So sollen die LVB nur noch 130 Millionen Mark als Sockelbetrag sicher ausgezahlt bekommen. Der Rest wird durch die Anzahl der beförderten Fahrgäste bestimmt. Dadurch soll das Unternehmen dazu angespornt werden, sich selbst um mehr Fahrgäste bemühen. Man hofft, dass dadurch vor allem der Service gesteigert und die Kundenfreundlichkeit verbessert wird. Der Sockelbetrag reicht nämlich nicht einmal aus, um alle Arbeitsplätze zu sichern. Vielleicht können so auch neue Arbeitsplätze geschaffen und sogar Prämien an die Mitarbeiter gezahlt werden.

Desweiteren enthält der Nahverkehrsplan die Mindestbedienungsstandards für die verschiedenen Strecken, die die LVB einhalten müssen. Außerdem empfielt die Verwaltung den Bau des S-Bahn-Tunnels zwischen Hauptbahnhof und Bayerischen Bahnhof (wir berichteten weiter unten). Durch ihn würden rund 30.000 zusätzliche Fahrgäste die S-Bahn nutzen. Der Nutzen der sogenannten Wolfswinkelkurve im Süden des Leipziger Auenwaldes wird aufgrund der beträchtlichen Aufwendungen angezweifelt.

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21.02.98: Diskussion über Nahverkehrsplan und S-Bahn-Tunnel

28.02..98

CDU will Autoverkehr beschleunigen

Die CDU-Fraktion hat in der vergangenen Woche mehrere Anträge in den Stadtrat eingebracht, die den motorisierten Individualverkehr fördern sollen. Die Fraktion ist der Meinung, dass die Stadtverwaltung ihre Mittel, den Verkehr flüssiger zu machen, nicht voll ausgeschöpft habe. Als Stichworte wurden schlechte Straßen, unzweckmäße Markierungen, gefährliche Kreuzungen und schlecht abgestimmte Ampeln genannt. In den Katalog sind Erfahrungen von Taxifahrern eingeflossen, die im letzten Jahr von der CDU befragt worden waren.

Die Verwaltung soll nun unter anderem einen Maßnahmenkatalog erarbeiten, um den Verkehr besser fließen zu lassen. So sollen Straßen saniert und eventuell Fahrbahneinengungen beseitigt werden. Außerdem will man eine "Grüne Welle" für Autofahrer einrichten lassen, für die an manchen Stellen das absolute Vorrecht der Straßenbahn wieder abgeschafft werden müsste.

Desweiteren wurden mehrere Vorschläge für Straßenausbauten (Mittlerer Ring und Tangentenviereck) sowie für die Einrichtung provisorischer Taxi-Halteplätze an den Seitenausgängen des Hauptbahnhofs eingebracht.

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28.02.98

Die Grünen stellen Alternative zum S-Bahn-Tunnel vor

In Leipzig wird seit mehreren Jahren darüber nachgedacht, die beiden Kopfbahnhöfe Hauptbahnhof und Bayerischer Bahnhof miteinander zu verbinden. Bisher wurde dabei nur die Tunnellösung in Betracht gezogen. Der Tunnel soll unter der City, entlang dem Markt, Petersstraße, Wilhelm-Leuschner-Platz bis zum Bayerischen Bahnhof verlaufen. Die unterirdischen Bahnhöfe sind der Hauptbahnhof, Markt, Wilhelm-Leuschner-Platz und Bayerischer Bahnhof. Für die letzten beiden liegen die Ergebnisse des Architekturwettbewerbs schon vor. Der gesamte Bau soll zwischen 850 und 900 Millionen Mark kosten. Da die Stadt solche Summen nicht ausgeben kann, ist die Realisierung des Projekts nur möglich, wenn Bund und Land mindestens 90 Prozent der Kosten übernehmen.

Montage: S-Bahn im Portikus des Bayerischen Bf. Einige Fraktionen, allen voran die PDS und die Grünen, zweifeln daran, dass Bund und Land die nötigen Millionen zur Verfügung stellen können. Deshalb haben die Grünen in der vergangenen Woche eine wesentlich kostengünstigere Alternative vorgestellt. Demnach soll die S-Bahn oberirdisch durch die Stadt fahren. Zur Zeit favorisiert man dabei folgende Streckenführung: Die Bahn schwenkt westlich des Hauptbahnhofs aus den DB-Gleisen aus, bedient die Haltestelle Hauptbahnhof / Westseite, überquert den Ring und biegt dann in die Richard-Wagner-Straße ein. Anschließend biegt sie rechts in die Goethestraße, wo sie auf gemeinsamen Gleisen mit der Straßenbahn fährt. Dann geht's aber geradeaus weiter, zwischen Gewandhaus und Universitätshochhaus hindurch zur Haltestelle Roßplatz. Entlang der Grünewaldstraße und der Windmühlenstraße fährt die Bahn zusammen mit der Straßenbahn zur Haltestelle Bayrischer Platz, die viergleisig ausgebaut werden soll, so dass auf den inneren Gleisen die Straßenbahn und auf den äußeren Gleisen die S-Bahn hält. Nach dem Verlassen der Haltestelle geht's durch den Portikus des Bayerischen Bahnhofs (Foto) wieder auf die DB-Gleise

Kennern des Leipziger Straßenbahnnetzes wird auffallen, dass die S-Bahn und die Straßenbahn völlig verschiedene Spurweiten und Stromsysteme haben. Deshalb ist geplant, auf den Strecken, wo die S-Bahn das Gleis der Straßenbahn benutzt, ein Vierschienengleis zu verlegen. Damit beide Stromsysteme genutzt werden können, sollen Zweisystemfahrzeuge zum Einsatz kommen. Viele Leipziger assoziieren mit dem Wort "S-Bahn" eine schwere 143er E-Lok mit Doppelstockwagen. Auf dieser Strecke sollen aber ganz andere Fahrzeuge, ähnlich den Niederflurwagen der LVB oder der Saarbahn (Foto) zum Einsatz kommen. Die Strecke soll mit Ampeln gesichert werden. Die Fahrtdauer wird etwa 8 Minuten betragen, beim Tunnel rechnet man mit etwa 6 Minuten. Der Begriff "S-Bahn" ist eigentlich falsch gewählt. Es handelt sich vielmehr um eine Art Regionalstadtbahn. Diese Wagen sollen nämlich beispielsweise bis Delitzsch, Altenburg oder Halle fahren und somit die Region besser an Leipzig anbinden. Diese Variante kostet zirka 200 Millionen Mark.

In Leipzig wird zur Zeit heftig über Sinn und Unsinn des Vorschlages diskutiert. Außerdem gibt es auch einige, die der Meinung sind, dass die Verbindung überhaupt nicht nötig ist. Der Ausgang der Oberbürgemeisterwahl im April wird weichenstellend sein. Wahrer Befürworter des Tunnels ist derzeit nur Wolfgang Tiefensee (SPD).

Ergänzung 11.07.98: Wolfgang Tiefensee ist neuer OBM von Leipzig. Vom Vorschlag der Grünen wird in der Verwaltung nicht gesprochen. Auch im Entwurf des Nahverkehrsplanes ist er ignoriert worden

Foto: © PUNCTUM / Bertram Kober

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21.02.98

Diskussion über Nahverkehrsplan und S-Bahn-Tunnel

Im Herbst 1998 soll der Nahverkehrsplan für Leipzig im Stadtrat beschlossen werden. Aus diesem Grund führt die PDS-Fraktion am 26.3.1998, 19 Uhr, im Kulturraum des Straßenbahnhofes Wittenberger Straße ein öffentliches Nahverkehrsforum durch. Auf diesem Forum werden erste Ergebnisse einer Studie zum geplanten Bau eines S-Bahn-Tunnels vom Leipziger Hauptbahnhof zum Bayerischen Bahnhof vorgestellt. Sie soll Sinnhaftigkeit des S-Bahn-Tunnels und mögliche Alternativen aufzeigen. Gesprächspartner sind u. a. Vertreter der PDS-Fraktionen aus dem Sächsischen Landtag, der Stadt Leipzig und des Landkreises Leipziger Land sowie der Leipziger Verkehrsbetriebe und der Gesellschaft für fahrgastorientierte Verkehrsplanung.

21.02.98

Baustellen 1998

Die LVB haben auch zu Beginn dieses Jahres wieder ihre geplanten Bauvorhaben veröffentlicht. So ist zum Beispiel die Breite Straße noch bis April eine Baustelle (wir berichteten mehrfach). Dort werden zur Zeit die Gleise verlegt. Auch am Südabschnitt der Stadtbahntrasse ("Neue Zwickauer Straße") wird fleißig weitergebaut. Der Großteil der Arbeiten wird den normalen Linienverkehr nicht beeinflussen. Allerdings kommt es dort noch im Februar zu vier nächtlichen Sperrungen. Im Mai soll dann die Kreuzung Richard-Lehmann-Str./Zwickauer Straße und Ende Juli der Bereich Zwickauer/Arno-Nitzsche-Straße für die Straßenbahn voll gesperrt werden.

Baumaßnahme Neue Zwickauer Straße

06.10.97: Straßenbahntrasse in der Breite Straße wird erneuert

Im II. Quartal beginnt dann die Umgestaltung der Kreuzung Rosa-Luxemburg- / Kohlgartenstraße. Diese hängt mit dem Neubau der Bundesstraße B2 zusammen. Vom 9. bis 16. April wird dieser Abschnitt für die Straßenbahnen der Linien 3, 8, 13, 17, 31, 37 und 57 gesperrt. Mit Chaos ist zu rechnen. Damit's nicht ganz so schlimm wird, soll ein Umleitungsfahrplan erstellt werden.

Außerdem gibt es im III. Quartal noch zwei Generalreparaturen, die mit den Beschleunigungsmaßnahmen einhergehen. So wird in der Friedrich-Ebert-Straße zwischen Käthe-Kollwitz-Straße und Jahnallee sowie in der Zschocherschen Straße zwischen Karl-Heine-Straße und Lauchstädter Straße gebaut.

Auch auf den Trassen nach Grünau wird gebaut. Im März betrifft es die Kreuzung Odermannstraße/Demmeringstraße sowie die Kuhturmstraße. Über die Sommerferien sind die Antonienbrücke und die Kurve Diezmannstraße dran. Im Oktober wird in der Lützner Straße (Bereiche GutsMuthsStraße, Henriettenstraße, Radiusstraße) gebaut.

Außerdem sind folgende Baumaßnahmen geplant:
Papiermühlstraße (März); K.-Liebknecht-Str./Hohe Str. (März / April); Endstelle Markkleeberg-Ost; Bornaische Straße; Markkleeberg-West / Ring; Wurzner Straße; Menckestraße; Koburger Straße; Dresdner Straße; Käthe-Kollwitz-/Gottschedstraße; Dufourstraße (September); Holzhäuser/Arnoldstraße (Oktober); Gohliser Straße (Mai); Kieler Straße (November)

Über den genauen Ablauf werden wir zur gegebenen Zeit auf der Baustellen-Seite berichten.

21.02.98

Erster T4D-M in neuer Farbgebung

Der erste T4D-M (vermutlich 2049) mit der neuen Farbgebung melonengelb/enzianblau (wie NGT8) befindet sich derzeit in der Hauptwerkstatt. Mit ihm soll das neue Erscheinungsbild der LVB zunächst getestet werden.

14.03.98: Schon mehrere Tatra-Wagen in neuer Farbgebung

09.11.97: Straßenbahn-Design wird vereinheitlicht

21.02.98

Freizeitmesse Haus - Garten - Freizeit

Vom 21. Februar bis zum 1. März findet auf dem neuen Messegelände die beliebte Freizeitschau Haus - Garten - Freizeit statt. Auch hier berechtigen die Tageskarten gleichzeitig zur kostenlosen Benutzung der Linien der Leipziger Verkehrsbetriebe, der S-Bahn-Leipzig, der Verkehrs- und Tarifgemeinschaft Halle sowie ausgewählter Linien des Regionalverkehrs. Eingeschränkt haben sie auch Gültigkeit im Netz der Deutschen Bahn AG. Im Vorverkauf kosten die Tickets 10 Mark (sonst 12 Mark). Erhältlich sind sie u.a. in den LVB-Service-Stellen, auf dem Hauptbahnhof, auf dem Bahnhof Plagwitz, bei der IHK sowie der Handwerkskammer in der Dresdner Straße und beim Ticket-Service in den Kaufhäsern Horten und Karstadt. Die Tickets erlauben auch den Besuch der Mitteldeutschen Handwerksmesse in der Halle 2 und dem CCL.

21.02.98

Bahn fahren und mehr mit dem Ferienpass

Auch in diesem Jahr gibt es wieder den beliebten Winterferienpass. 550 Angebote sind darin aufgelistet und können von allen Schülern rabattiert oder gar kostenlos genutzet werden. Die Veranstaltungen sind über die gesamten Ferien (16. bis 24. Februar) verteilt. Der Ferienpass kostet zehn Mark und ist in allen LVB-Verkaufsstellen, im Jugendamt, in Freizeitzentren, Schulen und im Neuen Rathaus erhältlich. Damit man alle Veranstaltungsorte bequem erreichen kann, berechtigt der Ferienpass zur kostenlosen Benutzung der Busse und Bahnen der LVB.

07.02.98

NGT8 1148 und 1149 eingetroffen

Wieder ist der Wagenpark der LVB um zwei moderne Fahrzeuge reicher geworden. Inzwischen sind nämlich der 49. und der 50. NGT8 mit den Wagennummern 1148 bzw. 1149 und den Namen "Christian Fürchtegott Gellert" sowie "Friedericke Caroline Neuber" eingetroffen und im Linienverkehr unterwegs.

Die Namen der NGT8

07.02.98 (ergänzt: 08.02.98)

T4D-M jetzt auch mit Teilpop-Werbung

In Leipzig gibt es nun auch die ersten modernisierten Tatra-Triebwagen mit Teilpop-Werbung. So werben jetzt die Triebwagen 2130 und 2132 unterhalb ihrer Bauchbinde knallrot für die Buchmesse, die vom 26. bis zum 29. März erstmalig auf dem neuen Messegelände stattfindet. Zusätzlich zur bunten Reklame wollen auch noch Animateure die Fahrgäste mit einem künstlerischen Programm überraschen.

So freizügig wie in letzter Zeit gingen die LVB nicht immer mit ihren Wagen um. Erstmals wurden Anfang 1996 die zwei Beiwagen B4D 651 und 657 mit Teilpopwerbung versehen. Sie warben damals recht auffällig für Freiberger Pils. Nach und nach gab es immer mehr solcher Beiwagen, bis Ende 1996 der "Handballwagen" T4D-M2C 2099 der erste Wagen mit Vollpoplackierung war. Später gab es dann noch den Kirchentagsbeiwagen 575, und im Juli 1997 war der B4D 684 der erste Wagen, der mit Vollpoplackierung für eine Firma warb. Im September kamen dann noch der T4D 1936 und der B4D 641 hinzu, die in dunkelgrüner Lackierung auf eine Sanitärfirma aufmerksam machen. Seit einigen Tagen gibt es nun auch noch drei knallrote T4D (Tw 1847, Tw 1851, Tw 1852), die für den bargeldlosen Fahrscheinkauf werben.

Wahrscheinlich wollen die LVB die bis jetzt noch recht unterschiedliche Lackierung der Wagen noch schnell als Werbeflächen nutzen, bis alle Wagen ein einheitliches Farbdesign bekommen.

09.11.97: Straßenbahndesign wird vereinheitlicht

02.11.97: Grüner B4D hat jetzt seine Werbung

01.02.98 (ergänzt: 08.02.98)

 
© 1997-2006 Martin Böttcher
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